Dankbarkeit verankern

Willkommen zu einem neuen Impuls!

Gestern haben wir die kleinen Dinge des Lebens entdeckt – die unscheinbaren Momente, die das Herz wärmen. Bist du fündig geworden? Hier ein paar Beispiele aus meinem Leben: Ich habe mir vor einiger Zeit eine Winterjacke gegönnt, die ich heiß und innig liebe. Jeden Morgen freue ich mich, hineinschlüpfen zu können, sie ist so weich, warm und kuschelig. Jeden Tag bin ich dankbar für diese Jacke. Dankbar für den gemütlichen Moment, wenn die Katze sich morgens zu mir kuschelt, dankbar für die wohltuende heiße Dusche. Nur drei von vielen Dingen, die ich schätze – ehe ich überhaupt aus dem Haus gehe. 

Heute gehen wir einen Schritt weiter und verbinden die Dankbarkeit mit einem Gegenstandder dich im Alltag immer wieder an die kleinen Freuden erinnert. Das kann ein Stein, eine Muschel, ein Handschmeichler oder ein anderer Gegenstand sein, der dich anspricht und ein gutes Gefühl auslöst. 

Diesen Gegenstand kannst du als deinen persönlichen Anker der Dankbarkeit nutzen. Vielleicht kannst du ihn in Zukunft in deine Hosentasche stecken, ihn neben das Bett legen oder ihm einen besonderen Ort geben. Alles geht und du weißt am Besten, was dir guttut!

Weiß Schwarz Minimalistisch Weihnachten Postkarte (Visitenkarte – 2,5 x 2,5 Zoll)

Dein Anker der Dankbarkeit

Suche dir heute einen kleinen Gegenstand, der in dir ein positives Gefühl erzeugt, sei es, dass er sich gut anfühlt, sei es, dass er dich an einen Glücksmoment erinnert. Lass ihn zu deinem Symbol werden – zu einem Anker, der dich im Alltag immer wieder an die kleinen Dankbarkeitsmomente erinnert.

Halte deinen Gegenstand in der Hand, während du dir die folgende Meditation anhörst. Er wird dir helfen, das Gefühl der Dankbarkeit zu verankern. Wenn du lieber in Stille meditierst, kannst du den Text auch durchlesen und die Meditation im Anschluss für dich selbst durchführen.

Superprofessionell ist die Aufnahme übrigens nicht gelungen, immer an der gleichen Stelle hat entweder die Katze miaut oder das Kind gerumpelt. Ich glaube aber, zuletzt eine recht störungsfreie Aufnahme (Kind und Katz ins Wohnzimmer verbannt!) hingekriegt zu haben. 

Bewusst habe ich keine Musik hinterlegt. Wähl dir selbst die Musik aus, die dich anspricht. 

Visualisierung: Der Anker der Dankbarkeit

Setze dich bequem hin und schließe die Augen. Atme tief ein und aus. Lass den Alltag für einen Moment hinter dir und bring deine Aufmerksamkeit in den jetzigen Moment.

Konzentriere dich nun auf den Gegenstand in deiner Hand. Welche Form hat er? Ist er eher schwer oder federleicht? Wie fühlt sich seine Oberfläche an? Glatt? Rauh? Hat er weiche Rundungen oder harte Kanten? 

Erinnere dich nun an einen Moment, in dem du dich besonders dankbar gefühlt hast. Vielleicht war es ein Lächeln, ein guter Kaffee oder ein schöner Augenblick mit einem geliebten Menschen. Tauche in dieses Gefühl ein und lass es in dir größer werden, während du einige Male ruhig ein und ausatmest. 

Sammle diesen Moment, dieses Gefühl der Dankbarkeit in deinem Anker. Stelle dir vor, dass er von einem warmen, leuchtenden Licht durchzogen wird, einem Licht, das dich immer daran erinnert, dass die Dankbarkeit dir auch in schwierigen Zeiten Halt geben kann.

Verbinde nun den Anker mit deinem Alltag. Stelle dir vor, wie du ihn immer wieder und gerne in die Hand nimmst – morgens, bevor du in den Tag startest, oder abends, um ihn abzuschließen. Stelle dir vor, wie jedes Mal, wenn du ihn berührst, ein wenig Dankbarkeit in dich zurückfließt und dir Frieden und Zuversicht schenkt.

Atme abschließend noch ein paar Mal tief durch. Wenn du soweit bist, öffne langsam die Augen und nimm dir noch ein paar Augenblicke, um deine Verbindung zu deinem Anker bewusst wahrzunehmen. Komm anschließend, in deinem eigenen Tempo, ins Hier und Jetzt zurück. 

Lass deinen Anker der Dankbarkeit zu einem treuen Begleiter werden, der dir immer wieder zeigt, wie viel Gutes in deinem Leben steckt. Morgen öffnet sich ein neues Türchen mit einem neuen Impuls. Bis dahin wünsche ich dir viele kleine Glückmomente. 

Du möchtest mir schreiben? Gerne, ich freue mich über deine Nachrichten an info@kirsten-klahold.de.

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