Jahresrückblick 2025: Steile Lernkurven, einiges an Frustration und jede Menge Stolz

Das neue Jahr ist heute schon sechs Tage alt und eigentlich fühle ich mich schon richtig darin angekommen. Die Weihnachtsdeko störte mich seit Neujahr zunehmend und durfte gestern weichen und die Tage werden langsam wieder länger (mein persönliches Fest!).

Der Januar ist für mich immer eine Art Übergangszeit und so schreibe ich heute noch meinen Jahresrückblick auf 2025 – denn wenn ich das Jahr noch einmal Revue passieren lasse, werden mir auch die weniger lauten Ereignisse noch einmal bewusst und gewürdigt.

Schmerzhafter Start: Zwangspause durch „Rücken“

Der Beginn des Jahres bescherte mir „Rücken“. Immerhin: Eine schmerzfreie Haltung gab es, halb aufrecht im Bett sitzend. Darüber war ich ungemein dankbar, denn jede Bewegung, jede Treppenstufe, jedes Hinsetzen und Aufstehen, jedes Umziehen, kurz jede Alltagsbewegung tat unglaublich weh. Die krass akute Phase war zum Glück innerhalb von einer Woche vorbei, doch konnte ich noch wochenlang nicht lange am Stück sitzen oder stehen.

Da ich ja nur nebenberuflich selbstständig bin und der „Brotjob“ Vorrang hat, konnte ich daher nur wenig in meinem Business arbeiten.

Immerhin war ich bald wieder so fit, dass ich den geplanten Touch-for-Health-Kurs geben konnte – und wir dabei viel Spaß (und Balance!) hatten. Auch mein Online-Coaching „In mir ruhend statt außer mir“ fand wieder statt – wie üblich hatte ich daran wieder gefeilt und einiges verändert.

Aus dem Alltag einer Alleinerziehenden: Begleitung bei Praktika und Abschlussprojekt

Ansonsten drehte sich in der ersten Hälfte des neuen Jahres vieles um meinen Sohn. Er besucht eine Montessorischule und die 8. Klasse ist sehr praxisorientiert, beinhaltet mehrere Praktika und ein großes Schulabschlussprojekt. Die Praktika waren spannend, wenn auch für mich mit viel Fahrerei verbunden.

Die Fahrerei zum Praktikum bei einer Straußenfarm im Donaumoos nutzte ich, um einige Morgenrunden auf einem Weg zu gehen, den ich schon lange kennenlernen wollte. Die kleine Wanderung ist übrigens sehr empfehlenswert und die riesigen Vögel sind putzig anzusehen, wenn sie einen auf einem Teil des Weges begleiten.

Und vom Straußenei, das mein Sohn zum Abschluss des Praktikums geschenkt bekam, hatten wir lange was…Und ja, das ist meine Hand – und mein größtes Küchenmesser!

Auszeit in Kassel: Kurzurlaub statt Workation

Ein weiteres Praktikum führte uns im März zur Verwandtschaft meines Ex-Mannes bei Kassel. Während das Kind sich als Forstwirt ausprobierte, wollte ich eigentlich in der Ferienwohnung arbeiten. Eigentlich, denn ich ließ mich verführen und gönnte mir ein paar Urlaubstage – zum Glück, denn alle weiteren geplanten Urlaube fielen ins Wasser.

Überhaupt habe ich den Verdacht, dass ich mich nicht für Workations eigne. Zu verführerisch ist es, fremde Orte zu erkunden und Auszeiten zu genießen.

Viele Kilometer durchbummelte ich den großartigen Bergpark Wilhelmshöhe und begrüßte den Frühling. Ich war schon ein paarmal da und er beeindruckt mich immer wieder. So schön!

Außerdem machte ich eine kleine Wanderung im Urwald bei der Sababurg und besuchte das Museum für Sepukralkultur. Besonders Letzteres interessiert mich schon sehr lange. Ich finde den Umgang mit dem Tod und die Erinnerungskultur in verschiedenen Kulturen und Zeiten faszinierend. Das Museum ist toll, hätte nur noch viel größer sein können, wenn es nach mir gegangen wäre.

Ankommen im Ehrenamt

A propos Erinnerungskultur: Nachdem ich 2024 meine Ausbildung zur Online-Trauerbegleiterin gemacht habe, bin ich seit letztem Jahr ehrenamtlich bei „Via. Trauer neu denken.“ als Trauerbegleiterin tätig. Wir arbeiten schriftbasiert, tauschen uns in über eine Plattform mit den Trauernden aus und unterstützen sie so, mit ihrer Trauer zurechtzukommen. Nicht für alle eignet sich die Schriftform, doch vielen hilft es sehr, sich schriftlich auszudrücken – und es sind einige schöne Begegnungen entstanden. Es ist schön, zu erleben, wenn sich Trauernde langsam ins Leben zurückfinden und eine neue Beziehung zum Verstorbenen entsteht.

Schulabschlussprojekt: Die Wachtelvoliere

In Kassel wurde die Idee zum Schulabschlussprojekt meines Sohnes geboren: Der Bau einer kleinen Wachtelvoliere. Ich fand diese Vögelchen schon immer süß und hatte gelesen, dass sie sich auch in kleinen Gärten gut halten lassen. Und mein Sohn hat sich schon immer Hühner gewünscht. Jedenfalls habe ich mich darauf eingelassen und unser Nachbar glücklicherweise auch (denn die Kids brauchen einen Paten für ihr Projekt, der sie darin begleitet und unterstützt). Was bin ich froh über die Hilfe unseres Nachbarn, der viele Stunden mit Jan verbracht, ihn bei der Planung beraten und beim Bau äußerst tatkräftig unterstützt hat.

Zusätzlich musste eine Dokumentation und eine Präsentation angefertigt werden, die am Tag nach den Pfingstferien abgegeben werden mussten. Ein unglückliches Datum, dass uns den Pfingsturlaub kostete! Denn trotz all meiner Bemühungen, das Kind entsprechend anzutreiben, brauchte es die Ferientage noch für sein Projekt. Im Rückblick nachvollziehbar, denn es war jede Menge Arbeit – und wetterbedingt gab es immer wieder längere Phasen, wo es nur schlecht vorankam.

Auszeit im Herzensort und Einzug der Wachtelmädels

Unser geplanter Urlaub auf Krk fiel also aus, doch immerhin machten wir einen Ausflug nach Wolfegg am Tag, als wir die Wachteln holten. Bei Wolfegg haben wir mal ein paar Jahre lang gewohnt und es ist und bleibt einer meiner Lieblingsorte.

So gemütlich mit seinen löwenzahnübersäten Wiesen im Frühjahr, mit seinem Schloss, dem Bauernhof- und dem Automuseum. Sehr lohnenswert! Im Automuseum haben wir uns auf Zeitreise begeben und im Biergarten Kässpätzle geschlemmt.

Auf dem Rückweg fuhren wir beim Wachtelzüchter vorbei und suchten unsere Wachteln aus. Zuhause angekommen, erkundeten sie ihr neues Zuhause und zerrupften die liebevoll gepflanzten Kräuter innerhalb eines Tages. Sehr bald wunderte ich mich jedoch, dass die Tierchen doch nicht so leise waren wie überall zu lesen. Eine kurze Recherche weiter war klar: Es hatte sich ein kleiner Hahn unter die Schar gemogelt. Hmpf, dieser Irrtum bescherte mir am nächsten Tag noch eine Fahrt zum Züchter und zusätzlichen Stress für den Kleinen.

Wachtel-Alltag: Lehrreich, herausfordernd und so süß

Auch in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten stellten die Mädels uns vor neue Herausforderungen. Was macht man bei Unwohlsein, im Winter, an Silvester? Warum sind sie heute zutraulich, morgen zickg? Warum mal lieb zueinander und mal mobben sie sich? Egal. Im Sommer legten sie fleißig Eier. Und sie sind zuckersüß! Es macht Spaß, sie zu beobachten. Sie sind so klein und doch haben sie ganz unterschiedliche Charaktere.

Jetzt gerade, in der Eiseskälte, kuscheln sie sich tief ein und scheinen es recht gut zu überstehen. Ich weiß noch nicht, ob ich endgültig auf die Wachtel gekommen bin, das wird die Zeit zeigen. Aber es ist eine nette Erfahrung, wenn auch zeitaufwändig und nicht gerade günstig.

Mehr geplatzte Urlaube

Dank Krankheit von Tier und Mensch fiel auch der nächste geplante Urlaub in den Sommerferien ins Wasser. Zum Trost und um wenigstens noch ein paar Tage Urlaub zu erlegen, hatte ich mir eine kleine Notrunde zum Bodensee und der Wutachschlucht überlegt – aber die Rechnung ohne meine Kiefer-OP gemacht. Ich war da sehr blauäugig rangegangen, war einer Fehlinformation aufgesessen und dachte, dass ich nach ein paar Tagen wieder fit bin. Doch hat mich die OP ein weiteres Mal richtig ausgeknockt. Zum Glück ist mein Kind genügsam und am liebsten zuhause. Dadurch hielt sich mein schlechtes Gewissen in Grenzen und mit Frustration kann ich gut umgehen, finde meist den einen positiven Aspekt an der Sache. 😉

Mein zweiter Online-Kongress: Tücken der Technik

Außerdem hatte ich da schon gut zu tun, denn mein zweiter Online-Kongress rückte in den Fokus meines Tuns. Da meine Arbeit als Angestellte am meisten Raum einnimmt, begann ich schon im Frühsommer mit Planung und Vorbereitung. Eigentlich war ich recht gut im Zeitplan, doch stellte mich die Technik vor riesige Herausforderungen, wodurch vieles deutlich länger dauerte als angedacht oder ich kurzfristig andere Lösungen finden musste. Die Lernkurve war einmal mehr verdammt steil und hoch. Wie stolz war und bin ich, dass alles rechtzeitig fertig wurde und ohne größere Probleme über die Bühne ging!

War der Kongress erfolgreich? Hm, definiere Erfolg. Ich kann darauf echt keine klare Antwort geben, denn es kommt auf die Perspektive an. In Zahlen: Nein. Vielleicht war der November der falsche Zeitpunkt, vielleicht ist der Markt einfach gesättigt.

Jedenfalls hatte ich weniger Teilnehmer als beim ersten Kongress Anfang 2022. Und damit weniger Verkäufe des Kongresspaketes. Finanziell lohnte sich diese Anstrengung also nicht. Gleichzeitig habe ich so viel gelernt und der Austausch mit meinen Speaker:innen und auch den Teilnehmer:innen war so toll – nicht zu unterschätzen dieses großartige Gefühl, ein solches Projekt alleine gewuppt zu haben -dass ich sagen kann: Ja, es war ein Erfolg.

Ich werde auf jeden Fall noch einen weiteren Kongress planen, um einschätzen zu können, wie aufwändig die Vorbereitung und Durchführung mit etwas mehr Routine ist. Allerdings nicht im nächsten Jahr, sondern, wenn meine Kraft reicht, wahrscheinlich Anfang 2027.

Das Jahresende: Letzte Kurse, Adventskalender und eine schwere Entscheidung

Normalerweise fällt meine Energie nach einem solchen Projekt tief ab. Doch musste ich nach dem Kongress noch das kostenpflichtige Kongresspaket zum Laufen bringen, zwei R.E.S.E.T-Kurse durchführen (einen davon in Rothenburg ob der Tauber, auch ein sehr schönes Reiseziel, wenn man, wie ich, alte Gemäuer mag!) und meinen Adventskalender „Dankbar durch den Advent“ überarbeiten und anpassen.

Ein Grund, warum ich diesen Jahresrückblick erst so spät schreibe – denn die letzten Wochen war ich einfach nur faul! Obwohl, faul stimmt nicht, unverplant trifft es eher. Ich lebte ein wenig in den Tag hinein, war zu Besuch bei Eltern und Familie, erledigte Dinge, wenn sie mir in den Sinn kamen und nicht nach straffem Zeitplan. Außerdem musste ich mich, für mich unerwartet, einer großen Entscheidung stellen. Kurz vor Weihnachten habe ich meinen Praxisraum als Hauptmieterin losgelassen. Er war nie so sehr zu „meinem“ Raum gewesen wie der Raum in unserem früheren Haus, hatte ich doch immer Untermieterinnen. Dennoch war es ein würdiger Nachfolger und ein „Praxiszuhause“.

Da eine meiner Untermieterinnen den Raum intensiver nutzte als ich und sich auf die Suche nach einem eigenen Raum machte, entschied ich mich, den Raum an sie an sie abzugeben und nur einen Tag pro Woche zu mieten. Es hätte mir leidgetan, wenn sie die Praxisgemeinschaft verlassen hätte. Gleichzeitig war und ist es sehr schmerzhaft, einen weiteren Raum aufgeben (zu müssen). Doch bin ich überzeugt, dass es seinen Sinn hat – und ich diesen im Rückblick erkennen werde. Irgendwann zumindest.

In Summe fühlt sich das Jahr – auch im Rückblick – vor allem anstrengend an. Auch wenn die Projekte und Herausforderungen selbst gewählt und sehr bereichernd waren, forderte es mich sehr.

Selbstwirksamkeit und Motto für 2026

Mein Wort für 2026 lautet Selbstwirksamkeit. Es könnte auch für 2025 gelten. Zwar fühl(t) ich mich der Technik oder auch gewissen Lebensumständen durchaus mal ausgeliefert – doch war ich stets überzeugt, dass es eine Lösung gibt und sie (nur) noch gefunden werden möchte. Diese mir eigene lösungsorientierte Haltung empfinde ich als ungemein wertvoll und hoffe, sie noch weiter (und ganz bewusst) ausbauen zu können.

Mein – aus dem Wort „Selbstwirksamkeit“ abgeleitetes Motto ist: „Ich handle. Ich wirke. Ich stehe für mich ein.“ Das gefällt mir so gut, dass ich es mir ausdrucken und als Überschrift für mein Visionboard nehmen werde, das ich demnächst gestalten werde. Übrigens in diesem Jahr erstmalig im Rahmen eines Workshops, den ich anbiete.

A propos Selbstwirksamkeit

Im Frühsommer bekam ich die Diagnose ADHS. Im Grunde kam ich selbst darauf, durch eine Freundin, die auch erst jetzt diagnostiziert worden war. Ich begann mich etwas einzulesen und viele Puzzleteile fielen an ihren Platz. Ich fand Erklärungen für teils subtile Verhaltensweisen und Macken, die mir stets rätselhaft waren und für meinen Mangel an Energie, der es mir häufig schwer machte, mich zu motivieren und die Tage unendlich lang und anstrengend erscheinen ließ. Das Wissen darum ist so erleichternd, denn es erhöht mein „Selbstverständnis“ und „Selbstmitgefühl“ immens. Mein innerer Kritiker hat immer noch eine große Klappe – aber ich schaffe es eher, ihn in seine Schranken zu weisen.

Sehr frustriert war ich allerdings von meinem Weg zur Diagnose, kam ich doch zum ersten Mal mit „Altersdiskriminierung“ in Kontakt. In einer Praxis und der Ambulanz an der Uniklinik bekam ich die Auskunft, dass sie die Diagnostik nur bis 35 bzw. 40 Jahren durchführen. Der Psychiater, den ich schließlich fand, fragte zunächst sinngemäß, warum ich eine Diagnose will, ich hätte ja damit schon lange gelebt.

Ey, ich bin in diesem Jahr 55 Jahre alt geworden und durchaus der Meinung, dass ich ein Recht darauf habe, zu wissen, was mit mir los ist. Vor allem, weil Wechseljahre und ADHS sich gegenseitig hochzuschaukeln scheinen und ADHS sich, so zumindest mein Eindruck, bei vielen Betroffenen dann so richtig zeigt. Klinge ich angefressen? Hoffentlich! Denn das hat mich so richtig geärgert. Ist es eine Modediagnose? Hm, mir scheint, dass das Wissen um AD(H)S jetzt breiter wird und sich Ärzte, aber auch die Betroffenen selbst, besser auskennen und einschätzen. Ich jedenfalls habe das Gefühl, durch dieses Wissen nun klarer zu verstehen, warum ich ticke, wie ich ticke – und ich nach und nach ergründen kann, wie ich am besten damit lebe.

(M)ein Muss: Wissbegierde stillen

Eine Strategie, die mir sehr zugute kam, war die Wiederholung und Vertiefung von vorhandenem Wissen statt Neues anzuhäufen. Ich nahm (und nehme) an einigen großartigen Weiterbildungen teil – und (zumindest teilweise) handelte es sich um Wiederholungen von bereits besuchten Kursen und Ausbildungen. Ich liebe solche Wiederholungen, da sie mein Wissen vertiefen, aktualisieren und ich, weil ich das Erlernte viel besser verknüpfen kann, ganz andere Dinge wahrnehme als beim ersten Mal.

Sehr gefreut habe ich mich über die Gelegenheit, noch einmal an der Ausbildung in Transformationsmassage bei Sandra Merkle teilzunehmen. Die kraftvollen Massagen zu geben und zu empfangen machte mir viel Freude und schenkte mir Energie.

Um meine Instruktoren-Lizenz für Touch for Health zu erneuern, wiederholte ich  den Kurs „Touch for Health 1“ – online und bei Matthew Thie, dem Sohn des Begründers der Methode. Quasi damit groß geworden, beeindruckte mich Matthew mit der Leichtigkeit, mit der er die Inhalte vermittelte. Es war toll, Matthew persönlich kennenzulernen.

Aktuell nehme ich seit einigen Wochen an der Online-Ausbildung zum Psycho-Energetik-Coach von Klaus Wienert teil. Einen Teil der Inhalte kenne ich aus anderen Kontexten, anderes ist neu – und Klaus geht so sehr in die Tiefe, dass sich mein kinesiologischer Werkzeugkasten noch einmal neu sortiert. Ich sehe viel Potenzial in dieser Ausbildung und freue mich, bald aktiv mit dem Erlernten zu arbeiten.

Mehr Party, später ins Bett

Bevor ich mit Schreiben begann, hatte ich das Gefühl, dass neben dem Abschlussprojekt und dem Kongress eigentlich nicht viel passiert ist. Nun bin ich im Entwurf auf Seite 6 angelangt und merke, dass dem nicht so gewesen sein kann.

Neben dem Gefühl der Anstrengung, die mich durchs Jahr begleitet hat, empfinde ich nun, beim Schreiben des Rückblicks, vor allem Stolz. Stolz, weil ich mich an Herausforderungen herangewagt habe, Stolz über Entscheidungen, die ich getroffen habe, Stolz, über das, was ich geschaffen habe.

Mein (etwas augenzwinkernder) guter Vorsatz für 2026 lautet: Mehr Party, später ins Bett. Denn fordernd, wie das Jahr war, ging ich oft mit den Hühnern ins Bett.

Aktiv gelebte Freundschaften kamen definitiv zu kurz im letzten Jahr. Dies darf wachsen.

Projekte und Ausblick auf 2026

Gerade arbeite ich an einem zweiten Buch mit kleinen Auszeiten – hier wird mein Hauptfokus in den kommenden Monaten sein. Außerdem möchte ich weiter an meinen (organisatorischen) Prozessen arbeiten, um wohltuende Routinen zu vertiefen und mir immer mehr Sucherei und doppelte Arbeit zu ersparen.

Meine Kurse und natürlich die 1:1-Begleitungen biete ich weiterhin an – neu kommt in einigen Tagen der Workshop „Was bleibt, was wächst – Visionboard mit Herz und Balance“ hinzu, in welchem wir gemeinsam unsere Visionboards fürs neue Jahr gestalten.

Ansonsten dehne und strecke ich mich in das, was kommt. Ich öffne mich für Möglichkeiten und Chancen – und gebe dem Raum, was wachsen möchte. Ich bin gespannt und freu mich drauf. In diesem Sinne wünsche ich dir vor dem Bildschirm ein wunderbares neues Jahr – möge es genau das Richtige für dich sein!

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